„The Right Stuff“- und „Short Cuts“-Schauspieler Fred Ward stirbt im Alter von 79 Jahren

Ward, bekannt für seine Arbeit in „The Right Stuff“, „Short Cuts“ und zahlreichen anderen Filmen, starb am 8. Mai im Alter von 79 Jahren.

Es wurde keine Todesursache angegeben.

Ward begann in den frühen 1970er Jahren nach drei Jahren bei der US Air Force zu spielen. Als Renaissance-Mann arbeitete Ward auch als kurzlebiger Koch, Boxer und als Holzfäller in Alaska. Seine erste große Rolle spielte er 1979 in Clint Eastwoods Film „Escape from Alcatraz“.

In „The Right Stuff“ porträtierte Ward den realen Mercury 7-Astronauten Virgil „Gus“ Grissom. In „Henry & June“ wechselte er den Gang und spielte den rauchenden und trinkenden Autor Henry Miller, der 1931 nach Paris reist, um sein Buch „Wendekreis des Krebses“ fertigzustellen.

1988 erwarb Ward die Rechte an dem Film „Miami Blues“, in dem Ward Hoke Mosely spielte, einen erfahrenen Detektiv aus Miami, der versucht, einen aalglatten Ex-Häftling festzunehmen.

Ward tat sich dann mit Robert Altman in „The Player“ zusammen, spielte einen Gangster in Alan Rudolphs „Equinox“ und war Fernsehnachrichtensprecher in Tim Robbins‘ „Bob Roberts“. 1993 spielte er in „Short Cuts“ einen von drei Freunden, die beim Angeln eine Leiche fanden.

„Das Einzigartige an Fred Ward ist, dass man nie wusste, wo er auftauchen würde, seine Karriereentscheidungen waren so unvorhersehbar“, sagte Hofmann in einer per E-Mail gesendeten Erklärung.

Einige von Wards weiteren Credits sind „Summer Catch“, „Sweet Home Alabama“ und „Abandon“. Im Fernsehen trat Ward unter anderem in „The United States of Tara“, „Grey’s Anatomy“, „Leverage“, „True Detective“ und anderen Serien auf.

Auch ein Künstler, hat Ward in den letzten Jahren einen Teil seines kreativen Talents auf die Malerei gerichtet.

Er wird von seiner 27-jährigen Frau Marie-France Ward und seinem Sohn Django Ward überlebt.

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